Banksters
Genres: Crime, Drama
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Banksters
Overview
In Berlin in 2004, a young man is arrested at a football match and accused of a string of bank robberies. With pressure to name accomplices, his silence risks prison while speaking could betray others, as his sister tries to return the money and uncover who set him up.
Insights
Review Summary
Pros: tense moral dilemma; true-crime hook; family-driven stakes | Cons: heavy subject matter; crime-focused story; limited light moments
Will You Like This?
You’ll likely enjoy this if you want a true-events crime series built around loyalty, pressure, and family stakes; Not for you if you dislike stories about robberies, betrayal, or tough ethical choices.
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Banksters - Folge 1: HBOs erster deutscher Flop - Ein Bankraub an der eigenen Serie Liebe HBO Max, liebe Macher von „4 Blocks“, liebe deutsche Serienlandschaft: Was habt ihr euch dabei gedacht? Ich habe mir die erste Folge der angeblich „spektakulären“ neuen HBO-Originalserie „Banksters“ (Premiere 20. Februar 2026) angesehen - inspiriert von echten Banküberfällen junger Berliner Azubis im Jahr 2004. Ein 20-jähriger Bank-Azubi namens Yusuf wird mitten auf dem Fußballplatz verhaftet, weil er angeblich seine eigene Sparkasse und weitere Filialen ausgeraubt hat. Seine Schwester Selda startet eine private Ermittlung, um das Geld zurückzubringen und den Verräter zu finden. Klingt nach High-Stakes-Heist-Thriller mit Berliner Lokalkolorit, Hartz-IV-Drama, Familienschuld und moralischer Grauzone? Potenzial für „Money Heist“ trifft „4 Blocks“ trifft „Baby Driver“? Stattdessen bekam ich 44 Minuten pure, quälende Langeweile - verpackt in Hochglanzbilder, die nichts verbergen können. Fangen wir beim Einstieg an: Yusuf schießt einen Freistoß, jubelt, wird verhaftet. Die Szene soll cool und filmisch wirken - wackelige Kamera, dramatische Musik, Zeitlupe. Stattdessen fühlt es sich an wie ein Werbespot für eine Billig-Fußball-App. Der Detective Kramer (der „HB-Mann mit Psycho-Touch“) tritt auf und liefert Dialoge, die so platt sind, dass man sie als Tapete für eine 2004er-Plattenbau-Wohnung verwenden könnte: „Sag uns die Namen, oder du gehst für immer rein.“ Yusuf schweigt heldenhaft. Wow. Tiefe. Innovation. Ich habe bei „Tatort“ schon bessere Verhörszenen gesehen - und das will was heißen. Die Rückblenden in die Vorgeschichte? Ein Desaster. Statt uns mit rasanter Montage in die Welt der Azubi-Bankräuber zu ziehen, bekommen wir endlose, langsam gesprochene Familienszenen: Papa Mohamed mit Schulden, Mama Hanna, die leidet, kleiner Bruder, der süß ist, Schwester Selda, die „starke Frau“ spielt. Alles schön, alles nach Schema F. Die türkisch-deutsche Familiendynamik wird angedeutet, aber nie zugespitzt - kein echter Rassismus-Konflikt, keine echte Systemkritik an der Nachwende-Finanzwelt, kein beißender Kommentar zu Hartz IV oder den Banken selbst. Stattdessen: sentimentales Sozialdrama light. Die Serie traut sich nichts. „Mutlosigkeit“ nannte der Spiegel das treffend. Genau. Ein krasser Fall von künstlerischer Feigheit. Die Charaktere? Flach wie ein Scheck über 0,00 €. • Yusuf (Eren M. Güvercin): Soll charismatisch, arrogant, clever sein. Ist aber ein nasser Sack mit leichtem Dauergrinsen. Keine echte Ambivalenz - mal ist er der coole Räuber, mal das arme Opfer der Umstände. Man spürt null innere Zerrissenheit. • Selda (Anna Bardavelidze): Rennt rum, guckt besorgt, ruft Leute an. Starke Frau™ 101. • Die Komplizen (Malte der schöne Reiche, Steven der Nerd, Melanie die gelangweilte Hausfrau): Wandlende Klischees aus dem „Wie schreibe ich einen deutschen Krimi“-Leitfaden. Man wartet nur darauf, dass einer „Ey, wir sind doch Brüder!“ sagt. Dialoge? Lahm, witzlos, langsam wie ein Berliner S-Bahn-Streik. Die Schauspieler sprechen jedes Wort, als müssten sie es erst übersetzen. Man merkt: Hier wurde versucht, „authentisch Berlinerisch“ zu sein - herausgekommen ist Pappkarton-Slang. Vergleicht das mal mit der rohen Energie von „4 Blocks“ oder „Dogs of Berlin“. Da war Berlin dreckig, lebendig, gefährlich. Hier ist es Kulisse für ein mittelmäßiges ZDF-Vorabendprogramm mit HBO-Logo drüber. Technisch sieht es hübsch aus - klare 4K-Bilder, ordentliche Montage bei den Heist-Sequenzen, cooler 2004er-Soundtrack mit ein paar Techno-Einsprengseln. Aber das ist genau das Problem: Die Optik kaschiert, dass darunter nichts steckt. Keine echte Spannung, keine Twists, die einen umhauen, keine Szene, bei der man den Atem anhält. Nach 20 Minuten habe ich schon auf dem Handy nachgeschaut, wie lange die Folge noch dauert. Nach 44 Minuten nur ein Gedanke: Warum? Die große Tragik: „Banksters“ hatte alles. Wahre Geschichte, Berlin 2004 als perfektes Setting für Kapitalismus-Kritik, junge, diverse Cast, HBO-Budget. Stattdessen liefert es eine Serie, die sich anfühlt wie eine Auftragsarbeit für die Sparkassen-Werbung mit Krimi-Beigeschmack. Es ist nicht mal richtig schlecht im Sinne von „so schlecht, dass es Kult wird“. Es ist mittelmäßig. Belanglos. Vergessenswert. Fazit - vernichtend ehrlich: Skippt „Banksters“ Folge 1. Und Folge 2 bis 6 gleich mit. HBO Deutschland hat hier bewiesen, dass es noch lange nicht „Game of Thrones“- oder „Succession“-Niveau erreicht - nicht mal „The Wire“-Light. Stattdessen bekommen wir deutschen Fernseh-Allerwelts-Krimi mit teurer Verpackung. 1/10. Der eine Punkt nur, weil der Titel „Banksters“ wenigstens witzig ist. Für alle, die echte Bankräuber-Spannung wollen: Schaut „Inside Job“ (die Doku), lest die echten Berichte über die Berliner Azubi-Räuber oder guckt „4 Blocks“ nochmal. Da war Berlin wenigstens lebendig. Hier ist es nur teuer - und tot. HBO, nächstes Mal bitte Mut. Oder lasst es einfach.
Banksters - Folge 1: HBOs erster deutscher Flop - Ein Bankraub an der eigenen Serie Liebe HBO Max, liebe Macher von „4 Blocks“, liebe deutsche Serienlandschaft: Was habt ihr euch dabei gedacht? Ich habe mir die erste Folge der angeblich „spektakulären“ neuen HBO-Originalserie „Banksters“ (Premiere 20. Februar 2026) angesehen - inspiriert von echten Banküberfällen junger Berliner Azubis im Jahr 2004. Ein 20-jähriger Bank-Azubi namens Yusuf wird mitten auf dem Fußballplatz verhaftet, weil er angeblich seine eigene Sparkasse und weitere Filialen ausgeraubt hat. Seine Schwester Selda startet eine private Ermittlung, um das Geld zurückzubringen und den Verräter zu finden. Klingt nach High-Stakes-Heist-Thriller mit Berliner Lokalkolorit, Hartz-IV-Drama, Familienschuld und moralischer Grauzone? Potenzial für „Money Heist“ trifft „4 Blocks“ trifft „Baby Driver“? Stattdessen bekam ich 44 Minuten pure, quälende Langeweile - verpackt in Hochglanzbilder, die nichts verbergen können. Fangen wir beim Einstieg an: Yusuf schießt einen Freistoß, jubelt, wird verhaftet. Die Szene soll cool und filmisch wirken - wackelige Kamera, dramatische Musik, Zeitlupe. Stattdessen fühlt es sich an wie ein Werbespot für eine Billig-Fußball-App. Der Detective Kramer (der „HB-Mann mit Psycho-Touch“) tritt auf und liefert Dialoge, die so platt sind, dass man sie als Tapete für eine 2004er-Plattenbau-Wohnung verwenden könnte: „Sag uns die Namen, oder du gehst für immer rein.“ Yusuf schweigt heldenhaft. Wow. Tiefe. Innovation. Ich habe bei „Tatort“ schon bessere Verhörszenen gesehen - und das will was heißen. Die Rückblenden in die Vorgeschichte? Ein Desaster. Statt uns mit rasanter Montage in die Welt der Azubi-Bankräuber zu ziehen, bekommen wir endlose, langsam gesprochene Familienszenen: Papa Mohamed mit Schulden, Mama Hanna, die leidet, kleiner Bruder, der süß ist, Schwester Selda, die „starke Frau“ spielt. Alles schön, alles nach Schema F. Die türkisch-deutsche Familiendynamik wird angedeutet, aber nie zugespitzt - kein echter Rassismus-Konflikt, keine echte Systemkritik an der Nachwende-Finanzwelt, kein beißender Kommentar zu Hartz IV oder den Banken selbst. Stattdessen: sentimentales Sozialdrama light. Die Serie traut sich nichts. „Mutlosigkeit“ nannte der Spiegel das treffend. Genau. Ein krasser Fall von künstlerischer Feigheit. Die Charaktere? Flach wie ein Scheck über 0,00 €. • Yusuf (Eren M. Güvercin): Soll charismatisch, arrogant, clever sein. Ist aber ein nasser Sack mit leichtem Dauergrinsen. Keine echte Ambivalenz - mal ist er der coole Räuber, mal das arme Opfer der Umstände. Man spürt null innere Zerrissenheit. • Selda (Anna Bardavelidze): Rennt rum, guckt besorgt, ruft Leute an. Starke Frau™ 101. • Die Komplizen (Malte der schöne Reiche, Steven der Nerd, Melanie die gelangweilte Hausfrau): Wandlende Klischees aus dem „Wie schreibe ich einen deutschen Krimi“-Leitfaden. Man wartet nur darauf, dass einer „Ey, wir sind doch Brüder!“ sagt. Dialoge? Lahm, witzlos, langsam wie ein Berliner S-Bahn-Streik. Die Schauspieler sprechen jedes Wort, als müssten sie es erst übersetzen. Man merkt: Hier wurde versucht, „authentisch Berlinerisch“ zu sein - herausgekommen ist Pappkarton-Slang. Vergleicht das mal mit der rohen Energie von „4 Blocks“ oder „Dogs of Berlin“. Da war Berlin dreckig, lebendig, gefährlich. Hier ist es Kulisse für ein mittelmäßiges ZDF-Vorabendprogramm mit HBO-Logo drüber. Technisch sieht es hübsch aus - klare 4K-Bilder, ordentliche Montage bei den Heist-Sequenzen, cooler 2004er-Soundtrack mit ein paar Techno-Einsprengseln. Aber das ist genau das Problem: Die Optik kaschiert, dass darunter nichts steckt. Keine echte Spannung, keine Twists, die einen umhauen, keine Szene, bei der man den Atem anhält. Nach 20 Minuten habe ich schon auf dem Handy nachgeschaut, wie lange die Folge noch dauert. Nach 44 Minuten nur ein Gedanke: Warum? Die große Tragik: „Banksters“ hatte alles. Wahre Geschichte, Berlin 2004 als perfektes Setting für Kapitalismus-Kritik, junge, diverse Cast, HBO-Budget. Stattdessen liefert es eine Serie, die sich anfühlt wie eine Auftragsarbeit für die Sparkassen-Werbung mit Krimi-Beigeschmack. Es ist nicht mal richtig schlecht im Sinne von „so schlecht, dass es Kult wird“. Es ist mittelmäßig. Belanglos. Vergessenswert. Fazit - vernichtend ehrlich: Skippt „Banksters“ Folge 1. Und Folge 2 bis 6 gleich mit. HBO Deutschland hat hier bewiesen, dass es noch lange nicht „Game of Thrones“- oder „Succession“-Niveau erreicht - nicht mal „The Wire“-Light. Stattdessen bekommen wir deutschen Fernseh-Allerwelts-Krimi mit teurer Verpackung. 1/10. Der eine Punkt nur, weil der Titel „Banksters“ wenigstens witzig ist. Für alle, die echte Bankräuber-Spannung wollen: Schaut „Inside Job“ (die Doku), lest die echten Berichte über die Berliner Azubi-Räuber oder guckt „4 Blocks“ nochmal. Da war Berlin wenigstens lebendig. Hier ist es nur teuer - und tot. HBO, nächstes Mal bitte Mut. Oder lasst es einfach.
Banksters - Folge 1: HBOs erster deutscher Flop - Ein Bankraub an der eigenen Serie Liebe HBO Max, liebe Macher von „4 Blocks“, liebe deutsche Serienlandschaft: Was habt ihr euch dabei gedacht? Ich habe mir die erste Folge der angeblich „spektakulären“ neuen HBO-Originalserie „Banksters“ (Premiere 20. Februar 2026) angesehen - inspiriert von echten Banküberfällen junger Berliner Azubis im Jahr 2004. Ein 20-jähriger Bank-Azubi namens Yusuf wird mitten auf dem Fußballplatz verhaftet, weil er angeblich seine eigene Sparkasse und weitere Filialen ausgeraubt hat. Seine Schwester Selda startet eine private Ermittlung, um das Geld zurückzubringen und den Verräter zu finden. Klingt nach High-Stakes-Heist-Thriller mit Berliner Lokalkolorit, Hartz-IV-Drama, Familienschuld und moralischer Grauzone? Potenzial für „Money Heist“ trifft „4 Blocks“ trifft „Baby Driver“? Stattdessen bekam ich 44 Minuten pure, quälende Langeweile - verpackt in Hochglanzbilder, die nichts verbergen können. Fangen wir beim Einstieg an: Yusuf schießt einen Freistoß, jubelt, wird verhaftet. Die Szene soll cool und filmisch wirken - wackelige Kamera, dramatische Musik, Zeitlupe. Stattdessen fühlt es sich an wie ein Werbespot für eine Billig-Fußball-App. Der Detective Kramer (der „HB-Mann mit Psycho-Touch“) tritt auf und liefert Dialoge, die so platt sind, dass man sie als Tapete für eine 2004er-Plattenbau-Wohnung verwenden könnte: „Sag uns die Namen, oder du gehst für immer rein.“ Yusuf schweigt heldenhaft. Wow. Tiefe. Innovation. Ich habe bei „Tatort“ schon bessere Verhörszenen gesehen - und das will was heißen. Die Rückblenden in die Vorgeschichte? Ein Desaster. Statt uns mit rasanter Montage in die Welt der Azubi-Bankräuber zu ziehen, bekommen wir endlose, langsam gesprochene Familienszenen: Papa Mohamed mit Schulden, Mama Hanna, die leidet, kleiner Bruder, der süß ist, Schwester Selda, die „starke Frau“ spielt. Alles schön, alles nach Schema F. Die türkisch-deutsche Familiendynamik wird angedeutet, aber nie zugespitzt - kein echter Rassismus-Konflikt, keine echte Systemkritik an der Nachwende-Finanzwelt, kein beißender Kommentar zu Hartz IV oder den Banken selbst. Stattdessen: sentimentales Sozialdrama light. Die Serie traut sich nichts. „Mutlosigkeit“ nannte der Spiegel das treffend. Genau. Ein krasser Fall von künstlerischer Feigheit. Die Charaktere? Flach wie ein Scheck über 0,00 €. • Yusuf (Eren M. Güvercin): Soll charismatisch, arrogant, clever sein. Ist aber ein nasser Sack mit leichtem Dauergrinsen. Keine echte Ambivalenz - mal ist er der coole Räuber, mal das arme Opfer der Umstände. Man spürt null innere Zerrissenheit. • Selda (Anna Bardavelidze): Rennt rum, guckt besorgt, ruft Leute an. Starke Frau™ 101. • Die Komplizen (Malte der schöne Reiche, Steven der Nerd, Melanie die gelangweilte Hausfrau): Wandlende Klischees aus dem „Wie schreibe ich einen deutschen Krimi“-Leitfaden. Man wartet nur darauf, dass einer „Ey, wir sind doch Brüder!“ sagt. Dialoge? Lahm, witzlos, langsam wie ein Berliner S-Bahn-Streik. Die Schauspieler sprechen jedes Wort, als müssten sie es erst übersetzen. Man merkt: Hier wurde versucht, „authentisch Berlinerisch“ zu sein - herausgekommen ist Pappkarton-Slang. Vergleicht das mal mit der rohen Energie von „4 Blocks“ oder „Dogs of Berlin“. Da war Berlin dreckig, lebendig, gefährlich. Hier ist es Kulisse für ein mittelmäßiges ZDF-Vorabendprogramm mit HBO-Logo drüber. Technisch sieht es hübsch aus - klare 4K-Bilder, ordentliche Montage bei den Heist-Sequenzen, cooler 2004er-Soundtrack mit ein paar Techno-Einsprengseln. Aber das ist genau das Problem: Die Optik kaschiert, dass darunter nichts steckt. Keine echte Spannung, keine Twists, die einen umhauen, keine Szene, bei der man den Atem anhält. Nach 20 Minuten habe ich schon auf dem Handy nachgeschaut, wie lange die Folge noch dauert. Nach 44 Minuten nur ein Gedanke: Warum? Die große Tragik: „Banksters“ hatte alles. Wahre Geschichte, Berlin 2004 als perfektes Setting für Kapitalismus-Kritik, junge, diverse Cast, HBO-Budget. Stattdessen liefert es eine Serie, die sich anfühlt wie eine Auftragsarbeit für die Sparkassen-Werbung mit Krimi-Beigeschmack. Es ist nicht mal richtig schlecht im Sinne von „so schlecht, dass es Kult wird“. Es ist mittelmäßig. Belanglos. Vergessenswert. Fazit - vernichtend ehrlich: Skippt „Banksters“ Folge 1. Und Folge 2 bis 6 gleich mit. HBO Deutschland hat hier bewiesen, dass es noch lange nicht „Game of Thrones“- oder „Succession“-Niveau erreicht - nicht mal „The Wire“-Light. Stattdessen bekommen wir deutschen Fernseh-Allerwelts-Krimi mit teurer Verpackung. 1/10. Der eine Punkt nur, weil der Titel „Banksters“ wenigstens witzig ist. Für alle, die echte Bankräuber-Spannung wollen: Schaut „Inside Job“ (die Doku), lest die echten Berichte über die Berliner Azubi-Räuber oder guckt „4 Blocks“ nochmal. Da war Berlin wenigstens lebendig. Hier ist es nur teuer - und tot. HBO, nächstes Mal bitte Mut. Oder lasst es einfach.
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